Ehre und Dank unseren Förderern!

Förderer des Gemeinwohls

 

Kunst- und Kulturförderer Bad Nauheims

 

Wissenschaft und Forschung in besonderer Verbundenheit mit Bad Nauheim, sowie Mut, Kraft und Inspiration haben wir insbesondere zu verdanken:

 

 

 

 

 

Mut, Kraft und Inspiration in besonderer Verbundenheit mit Bad Nauheim haben wir zu verdanken:

 

 

 

Spender

Generöse Spenden haben wir insbesondere zu verdanken:

 

  • Philipp Rippel

Mit 500.000 ,- Euro ermöglicht Philipp Rippel im Jahre 2014 dem Förderverein der Kurstadt Bad Nauheim e.V. weitere viele guten Taten in Sachen Erhalt von Kulturdenkmälern in seiner Heimatstadt. Neben der finanziellen Zuwendung hat Philipp Rippel persönlich Vielerlei durch seine Zivilcourage und Menschenliebe bewirkt und gefördert

Förderverein knackt erneut den Jackpot, Text: Bernd Klühs, Foto: rüh
Förderverein knackt erneut den Jackpot, Text: Bernd Klühs, Foto: rüh

 

  • Dr. Hans Erich Hoch

Mit 2 Millionen DM im Jahre 2000 ermöglichte der in Bad Nauheim geborene Dr. Hans Erich Hoch dem Förderverein der Kurstadt Bad Nauheim e.V. den Erhalt der Gradierbauten. Vorsitzender des Fördervereins und treibende Kraft bei vielfältigen weiteren Aktivitäten zum Wohle der Stadt und ihren Bürgern war und ist Klaus Neuhöfer. Ur-Bad Nauheimerin Gertrud Werle, der Bad Nauheim ebenfalls in einem besonderen Maße am Herzen liegt, stellte den Kontakt her. Das Grab von Dr. Hans Erich Hoch befindet sich auf dem Bad Nauheimer Friedhof.


  • William George Kerckhoff

Überliefert: nach seinem Tode wurde in seinem Sinne von seiner Witwe mit 1,5 Millionen Goldmark eine Stiftung geschaffen, auf deren Grundlage die heutige Kerckhoff-Klinik entstanden ist: ein Zentrum für Herz-, Thorax- und Rheumaerkrankungen mit Forschung, Diagnose und Therapie. Die Adresse der Kerckhoff Klinik ist: Benekestraße 2-8, D-61231 Bad Nauheim, Tel. +49 (0)6032 996-0. - Das historische W.G. Kerckhoff-Herzforschungsinstitut (s.u.) wurde 1931 als Forschungs- und Lehranstalt eingeweiht. 1972 wurde es umbenannt in "Max-Planck-Institut für Pysiologische und Klinische Forschung" (MPI) (Herz- und Lungenforschung), nachdem es 1951 der Max-Planck-Gesellschaft beigetreten war. (Wikipedia 29.04.2014) Anmerkung: 1931 gab es nur noch Reichsmark. Der damalige Wert in Euro errechnet sich laut Wikipedia/Reichsmark mit dem Faktor ca. 3,32


Wissenschaft und Forschung in besonderer Verbundenheit mit Bad Nauheim


IN ANERKENNUNG UND EHRUNG ENTSTANDEN SEINE BIOGRAFIE UND AUTOBIOGRAFIE.

Nachzulesen im ONLINE-MUSEUM Bad Nauheim

Copyright und Verfasser der Werke:

 

Klaus Beneke

Institut für Anorganische Chemie der

Christian-Albrechts-Universität Kiel

D-24098 Kiel

Tel. (0431) 880-7445

Telefax (0431) 880-1520

E-mail: beneke@ac.uni-kiel.de


 

BAD NAUHEIMS ERSTER BADEARZT

Friedrich (Conrad Ludewig Anton) Wilhelm Beneke,

(27. März 1824 Celle – 16. Dezember 1882 Marburg), war

Leibarzt des Herzogs von Oldenburg, Badearzt in (Bad) Nauheim, Professor und Direktor des pathologisch-anatomischen Instituts der Universität Marburg, Mitbegründer der naturwissenschaftlichen Balneologie und der Seehospize an den Nordseeküsten, Kolloidwissenschaftler


 

Portrait Friedrich-Wilhelm-Beneke-Brunnen, Bad Nauheim, 1910
Portrait Friedrich-Wilhelm-Beneke-Brunnen, Bad Nauheim, 1910
Biografie Friedrich Wilhelm Beneke von Klaus Benke
benekebio.pdf
Adobe Acrobat Dokument 13.5 MB
Autobiografie von Friedrich Wilhelm Beneke von Klaus Benke
benekeautobio.pdf
Adobe Acrobat Dokument 7.1 MB

Dr. Brigitte Kull

 

Sole und Salz schreiben Geschichte
zusammengetragen von Dr. Brigitte Kull

mit Beiträgen von

 

 

A.Becker, S.Bettwieser, H.Birley, F.Bodis, N.Boenke, O.Braasch, N.Buthmann, F.-R.Hermann, H.-J.Köhler, A.Kreuz, E.D.Nees, M.Posselt, V.Rupp, S.Schade-Linding, A.Schäfer, E.Schallmayer, S.v.Schnurbein, M.Schönfelder, J.Schulze-Forster, G.Schwitalla, L.Süß, L.Verlage, M.Wittköpper, B.Zickgraf

 

 

Verlag Philipp von Zabern,

Mainz am Rhein, 2003 (das Buch ist leider vergriffen, ein Exemplar befindet sich im Archiv des ONLINE-MUSEUMS Bad Nauheim)

 

 


Dr. phil. Mutgard Kuschke und

Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Kuschke

 

Wie Bad Nauheim Heilbad wurde

Zur Erinnerung an seine ersten Badeärzte

Dr. F. Bode und Prof. Dr. F. W. Beneke

 

Schriftenreihe

Freundeskreis Bad Nauheimer Jugendstil

Heft 2, Eigenverlag

 

Website

sites.google.com/site/selbstverlagdamalsundheute/home

WZ 17.05.2014, Text und Fotos: mlu
WZ 17.05.2014, Text und Fotos: mlu

Dr. Britta Spranger

 

Jugendstil in Bad Nauheim

Vom Golddesign zum Sichtbeton

 

Herausgeber: Hessische Historische Kommission,

Darmstadt 2010

 

 

 

 

Dr. Britta Spranger, Pädagogikstudium in Jena (Friedrich-Schiller-Universität), Auswärtiger Dienst und Sprachstudium in Havanna/Kuba, Studium der Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Germanistik in Kiel und Mainz. 1983 Promotion an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz über 'Jugendstil in Bad Nauheim. Die Neubauten der Bade- und Kuranlagen und ihr Architekt Wilhelm Jost.' Zahlreiche Publikationen zur Geschichte, Architektur- und Kunstgeschichte Bad Nauheims. 2007 Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz (Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland)


 

 

Publikationen von Britta Spranger:

 

Britta Spranger: Jugendstil in Bad Nauheim/Die Neubauten der Bade- und Kuranlagen und ihr Architekt Wilhelm Jost.

Diss. phil. Mainz 1982. Hrsg. von der Hessischen Historischen Kommission Darmstadt und der Historischen Kommission für Hessen; = Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte Bd. 48. Darmstadt und Marburg 1983, 2. Auflage 1986,

 

1985: Die Jugendstil-Bauten in Bad Nauheim; in: Hessisches Staatsbad Bad Nauheim 1835-1985/Jubiläumsschrift zum 150jährigen Bestehen des Heilbades. Bad Nauheim 1985, S. 20-23,

 

1985: Heilung in Bad Nauheim. Der Lebenden Leiden zu lindern erkoren; in: Journal für Geschichte. Weinheim 9/1985, S.52-59,

 

1987: Führer durch den Sprudelhof Bad Nauheim und dies. (Hrsg.): Wilhelm Jost, Erinnerungen aus meinem Leben; in: Wetterauer Geschichtsblätter, 36, Friedberg 1987,

 

1988: Naturstein in der Denkmalpflege; in NATURSTEIN, München, 9/1988, S. 808-814,

 

1988: Ricarda Huch-Schule in Gießen/Ein Schulpalast des Jugendstils; in: Giessener Beiträge zur Kunstgeschichte Bd. 8, Gießen 1988/Sonderdruck,

 

1988: Bad Nauheim/Kleiner Kunstführer. München und Zürich 1988, 2. Aufl. 1991,

 

1991: Das Heilbad Bad Nauheim - Panorama of Modern German Architecture/Jugendstil Architecture; in: Space Design/Monthly Journal of Art and Architecture Nr. 323 (in japanischer Übersetzung S. 87-94). Tokyo/Japan 1991,

 

1992: Über den Umgang mit Natur und Technik in der Epoche des Jugendstils/aufgezeigt am Beispiel der Kur- und Industrieanlagen von Bad Nauheim (1901-1911); in: Jahresbericht N.F.H.3, Verein für Naturkunde Mannheim e.V., S. 43-64, Mannheim 1992

 

1993: Das Bad Nauheimer Kerckhoff-Institut und seine Geschichte; in: Wetterauer Kreiskalender 1093, S. 71-79,

 

1993: Das William G. Kerckhoff-Institut Bad Nauheim/Seine Stifter und seine Baugeschichte. Hrsg. von der Hessischen Historischen Kommission Darmstadt und der Historischen Kommission Hessen; = Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte Bd. 89, Darmstadt und Marburg 1993,

 

1995: Ausstattungen in den Kuranlagen von Bad Nauheim, 1907-1911; in: Jakob Julius Scharvogel/Keramiker des Jugendstils. Hrsg. Institut Mathildenhöhe Darmstadt, Ausstellungskatalog S. 104-113, Darmstadt 1995,

 

1996: In Zusammenhang mit dem Internationalen Kunsthistoriker-Kongress in Amsterdam 1996: Interview in der Frankfurter Rundschau, Bildpräsentation im Internet der Paul Getty Foundation, USA, Bildbericht in der Bad Nauheimer Stadtzeitung (die Wetterauer Zeitung hatte abgelehnt zu berichten)

 

1998: Das Nauheimer Modell - Beitrag zur Modernisierung des Iran vor 30 Jahren. (Nach einer Übersetzung aus dem Persischen); in: Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde 56/98, S. 347-354, Darmstadt 1998,

 

2000: Führer durch den Sprudelhof Bad Nauheim/2. Auflage, und dies. (Hrsg.): Wilhelm Jost, Erinnerungen aus meinem Leben/Keramische Studien, Mainz 2000, 2. Auflage,

 

2005: Wilhelm Jost (1874-1944) - Architekt aus Darmstadt, ERbauer der Jugendstil-Kuranlagen in Bad Nauheim, Neugestalter der Stadt Halle als Stadtbaurat; in: Von Schinkel bis van de Velde/Architektur- udn kunstgeschichtliche Beiträge vom Klassizismus bis zum Jugendstil/Festschrift für Dieter Dolgner zum 65. Geburtstag. Hrsg. von Angela Dolgner, Leonhard Helten und Gotthard Voß, Halle 2005, S. 371-386 und Farbtafeln,

 

2005: Im Sprudelhof die Schönste. Eine Betrachtung zu J.J. Scharvogels Keramikkunst in Bad Nauheim; in: Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde 63 (2005)m S. 293-302.

 

2008: Anmerkungen zur Architekten-Ausbildung in Darmstadt um 1900; in: AHG NF 66, 2008, S. 339-350,

 

2009: Geheimrat Dr. med. Isidor Groedel (1850-1921) - Ratgeber und Mitgestalter Bad Nauheims; in : AHG NF 67, 2009, S.327-340,

 

2009: Rezension zu "Bauen für ein neues Leben / Die Entstehung der Bad Nauheimer Jugendstilanlagen" ... Arbeitshefte des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen. Band 11; in: Nass. Annalen 120, 2009, S. 790-793,

 

2010: Neue Bad Nauheimer Geschichtsschreibung im DEHIO; in: AHG NF 68, 2010, S. 325-336,

 

2010: Historismus und Jugendstil; in: MAINZ, Vierteljahreshefte für Kultur, Politik, Wirtschaft, Geschichte, 30. Jg. 3/10, S.113,

 

2010: Jugendstil in Bad Nauheim / Vom Golddesign zum Sichtbeton; Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission NF, 33, 2010. (Neue, erweiterte Auflage der Sissertation: Jugendstil in Bad Nauheim; Quellen und Forschungen Bd. 48 1983)

 

2011: Historismus-Jugendstil-Ausstellung in Mainz; in: AHG NF 69, S. 295-305,

 

2011: Historismus und Jugendstil; Verlagseinbände aus der Stadtbibliothek Mainz und der Sammlung Mühlinghaus; in: Nass. Annalen 122, 2011, S.585-590,

 

2012: Rezension zu "Ernst Luswig Kirchner als Architekt" - Ausstellung und Katalog hg. von Ralf Beil und Katharina Siegmann / Mathildenhöhe Darmstadt / Hirmer Verlag, 2011; in: Nass. Annalen 123, 2012, S. 848-851,

 

2012: 35 Jahre Forschung für bad Nauheim / Rückblick und Dank; in: Wetterauer Geschichtsblätter, Bd. 59, 2012, S. 89-96,

 

2012: Erinnerung an Fritz Viktor Arens (1912-1886) / Zum 100. Geburtstag; in: AHG NF 70, 2012, S. 419-427,

 

2013: Moderne Architekturgeschichte würdigt den Darmstädter Wilhelm Jost; in: AHG NF 70, 2012, S. 419-427,

 

2014: Erinnerung an den Darmstädter Architekten Heinrich Petry; in: AHG NF 72, S. 233-250,

 

2015: Zu Bad Nauheimer Opfern am Beginn des Ersten Weltkrieges / Eine Stiftung zur Erinnerung an den Stabsarzt Dr. Theo Groedel; in: AHG NF 73, 2015, S. 241-252,

 

Rezensionen

seit 1984 zu wissenschaftlichen Publikationen im Fach Kunstgeschichte

 

Im Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde, Mitteldeutschen Jahrbuch, Deutschen Kunstverlag München, Nassauische Annalen, Mitteilungen für Humboldgesellschaft, Tagespresse Bad Nauheim/Friedberg, Schlüchtern

 

 

Vorträge und Führungen

in und über Bad Nauheim und hessischen Jugendstil 1984-2005

 

  • Universität Mainz, Mainzer Philosophische Fakultätsgesellschaft
  • Universität/GH Kassel, auf Einladung von Prof. Dr. Heide Wunder und Kunstgeschichtl. Institut GHK
  • DEUTSCHE WELLE, anlässlich der weltweiten Präsentation Bad Nauheims im Rundfunk
  • im HESSISCHEN FERNSEHEN, Sendung im Rahmen der HESSENSCHAU
  • in Oostkamp, Belgien, anlässlich der Städteverschwisterung mit Bad Nauheim
  • Bad Nauheim, anlässlich von Veranstaltungen von Bürgermeister Rohde für Bürgermeister anderer Kurstädte
  • für die Hessische Historische Kommission und Darmstädter Vereine
  • auf dem Hambacher Schloss, anlässlich der Verleihung des Staatspreises für Kunsthandwerk, Rheinland Pfalz
  • in Bad Nauheim für die DEUTSCHE UNESCO-KOMMISSION/Prof. Speidel, Dr. Dryhoff und Mitglieder aus München und Stuttgart e.a.
  • in Florenz nach 5-wöchigem Forschungsaufenthalt am Deutschen Kunsthistorischen Institut (auf Empfehlung von Prof. Dr. von Winterfeld, Lehrstuhl für Kunstgeschichte Mainz)
  • in Amsterdam beim internationalen Kunsthistoriker-Kongress
  • für den Hessischen Volkshochschulverband: Fortbildung für Lehrkräfte verschiedener Städte in Bad Nauheim, Friedberg, Kronberg/Ts.; Bildungsreise nach Istanbul, fachliche Leitung B.S., gefördert von der hess. Landesregierung
  • für Geschichtsvereine in Mainz, Weisenau, Darmstadt, Worms, Bad Homburg, Gießen, Marburg, Schlüchtern, Aschaffenburg, Wiesbaden, Bad Nauheim, Friedberg, Berlin
  • in Darmstadt und Bad Nauheim für Architekten- und Ingenieurvereine
  • für Internationale Floristen
  • für Frauenverbände, Vorschul- und Schulkinder
  • in Schlüchtern Führungen und Vortragspräsentation in Anwesenheit von Herrn Staatssekretär Porz (i.V. von Frau Ministerin Wagner)
  • Vorträge und Führungen für Rotary/Lions/Zonta in Bad Nauheim, Friedberg, Frankfurt, Koblenz, Wiesbaden, Lübeck, Gießen

 

 

Zum Thema Kerckhoff-Institut

 

  • vor dem Kuratorium der Stiftung/MPG; für Mitarbeiter des Instituts
  • für Angehörige der Familie des Architekten August Metzger
  • für die Humboldt-Gesellschaft
  • zum Thema der Stifterin Louise Kerckhoff: im Kerckhoff-Institut am CALTECH PASADENA/CAL. USA
  • für Frauenverbände und Kreisvolkshochschule Gießen und Friedberg

 

 

Vorträge und Führungen zu anderen Themen und Orten

 

  • für moderne Künstler in Mainz, Bad Nauheim, Gotha, Langenselbold, Brüssel
  • in Mainz: Dom, Landesmuseum, Stadtführungen; z.B. 2000 Jahre Kulturland; am NEUEN GUTENBERG-DENKMAL IN MAINZ (s.a. Schrift von B.S. hrsg. 1997 als Jahresgabe der Mainzer Philosophischen Fakultätsgesellschaft); Aktion: KUNST ERTASTEN: Führungen für Blinde in diesem Denkmal u.a.
  • im Frankfurter Städel
  • in Barockschlössern Brühl und Würzburg
  • in Klöstern Maulbronn, Arnsburg, Armorbach, Baden-Baden

 

 

Beiträge zur Musikwissenschaft

 

  • über die deutsche Erstaufführung der Oper MASQUERADE  des Dänen Carl Nielsen am Opernhaus Kassel; in: NEUE MUSIKZEITUNG, Regensburg/München, 1994
  • über die Neuinszenierungen von Webers OBERON unter Sylvain Cambreling in Frankfurt/Main und Salzburg 1996, nebst Interview im Frankfurter Opernhaus: "Zu Gast bei Sylvain Cambreling im Frankfurter Opernhaus (OBERON in Frankfurt und Salzburg)"; in: Mitteilungen der Internationalen Carl Maria von Weber-Gesellschaft e.V., WEBERIANA, 1997
  • über Ernst-Rietschels WEBER-DENKMAL in Dresden; in: WEBERIANA 1995